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Nr. 02 Januar 2018










Die Koralleninseln des Pazifik sind im ihrer Existenz gefährdet!
















EDITORIAL
Die Massenimmigration nach Europe befreit nicht von der Verpflichtung, die Entwicklungspolitik zu reformieren!
PAZIFIK
Werden die Bewohner der niedrig liegenden Inselstaaten des Pazifik die ersten Opfer des Klimawandels?

Die Massenimmigration nach Europe befreit nicht von der Verpflichtung, die Entwicklungspolitik zu reformieren!

Liebe IH-Freunde,

die Globalisierung wurde von seinen Befürwortern als ein Allheilmittel gepriesen, das nachhaltig zur Linderung der wirtschaftlichen und sozialen Benachteiligung beiträgt und insbesondere die Kluft zwischen arm und reich beseitigen würde. Dieser Verheissung waren, allen voran, die Eliten aus Politik und Hochfinanz erlegen. Aber dem hochfliegenden Enthusiasmus ist längst Ernüchterung gewichen, zumal sich herausgestellt hat, daß die Reichen immer reicher wurden, die Armen hingegen ärmer als je zuvor! Diese Entwicklung zeichnet sich in allen Industriestaaten ab und hat das Armutsgefälle gegenüber den Entwicklungsländern immer bedrohlicher werden lassen. Entgegen allen vorschnell verbreiteten optimistischen Vorhersagen ist dieses schädliche Nord-Süd-Ungleichgewicht, das man vorgab, durch die Globalisierung ins Lot bringen zu können, zu Lasten der Schwächsten nunmehr in den wohlhabenden Industriestaaten zu einem Bumerang geworden, da der Trend hin zur Konzentration des Reichtums in den Händen Weniger zu einem zunehmenden Hindernis geworden ist, das den sozialen Frieden gefährdet.

Dieser ungesunde Prozeß wurde bekanntlich durch die internationale Finanzkrise beschleunigt und hat ironischerweise ausgerechnet dort einen Außenseiter an die Macht gespült, wo sie ihren Ursprung hatte. Die Wahl von Präsident Trump, die allerorten als Sensation beschrieben wurde, verliert viel von ihrem Überraschungseffekt, wenn man aus dem Bericht des Sonderberichterstatters für extreme Armut und Menschenrechte der UNO, Prof. Dr. Philip Alston, in Erfahrung bringt, daß mehr als 40 Mio. US-Bürger (12,7% der Bevölkerung!) unterhalb der Armutsgrenze ihr Leben fristen müssen. Fast die Hälfte unter ihnen lebt in extremer Armut.

Bei Amtseintritt im Jahre 2014 hat EU-Kommissionspräsident J.C. Juncker verkündet: „Ich will eine politische Kommission, die dem Gemeinwohl und den Bürgern Europas zu Diensten steht. Die Probleme Europas können nicht auf die lange Bank geschoben werden.“ Ende letzten Jahres mußte er jedoch eingestehen, daß jeder vierte EU-Bürger als arm einzustufen ist, was bestätigt, daß die Kommission ihrer Aufgabe nicht gerecht geworden ist und dem Schlagwort vom „Europa der Bürger“ einen unwirklichen, eher propagandistisch anmutenden Nachhall verleiht.

Der soziale Notstand, der in vielen Mitgliedsländern der EU immer deutlicher in den Vordergrund rückt, ist allerdings nicht das einzige Manko, das in der Europapolitik zu beklagen wäre. Hinzu kommt: “Seit Monaten herrscht in der EU auf wichtigen Feldern Stillstand: Flüchtlingsverteilung, Reform der Euro-Zone, Sicherung der Aussengrenzen – nichts kommt wirklich voran…“(s. “Focus“ 2/2018) Die von Unterwürfigkeit geprägte Haltung der EU gegenüber den USA, unter deren aggressiv militärisch ausgerichteter Außenpolitik, ein Krieg nach dem anderen, nicht nur in Afghanistan, sondern in weitaus größerer Intensität – mit Hunderttausenden zu beklagenden Toten - in Nahost, sozusagen vor der Haustüre Europas, vonstatten ging, ohne bislang ein Ende zu finden hat Europa eine Flüchtlingskrise nie zuvor bekannten Ausmaßes beschert, deren einschneidende gesellschaftliche Verwerfungen heute noch gar nicht absehbar sind. „In der Flüchtlingskrise hat die BRD Italien zunächst alleingelassen, dann jedoch der unbegrenzten Masseneinwanderung das Wort geredet, ohne auf die Nöte vieler Partner Rücksicht zu nehmen.“ (Neue Zürcher Zeitung, 8.11.2017)

Diese selbstherrlich vorgenommene Entscheidung stieß in den meisten Staaten der EU auf schroffe Ablehnung, die u.a. darin gipfelte, daß der Kanzlerin von Ungarns Regierungschef Viktor Orban „moralischer Imperialismus“ vorgeworfen wurde (DER SPIEGEL 40/2015). Der frühere polnische Außenminister Rodoslav Sikorski widmete sich in einem ausführlichen Interview in der „NZZ“ vom 8.11.2017 der Migrationsproblematik, in der er einen direkten Bezug auf den sich in ganz Europa ausbreitenden Populismus sieht – Zitat: „Die Menschen spürten, daß Europa nicht in der Lage war, seine Grenzen zu kontrollieren, daß Europa insgesamt die Kontrolle verlor. Und daß das wichtigste Land in Europa eine nach oben offene Zusage machte, so viele Flüchtlinge aufzunehmen, wie auch immer kommen. Ich habe deutsche Politiker davor gewarnt: Tut das nicht! „

Er äußert sich auch zu der Frage, wie viele Flüchtlinge ein Land verkraften kann: „Wir müssen mehr tun, um zu kontrollieren, wer hier lebt. Warum? Weil ein Wohlfahrtsstaat, der seine Grenze öffnet, das schlichtweg nicht aushält. Es gibt ungefähr eine Milliarde Menschen auf anderen Seite des Mittelmeers, die lieber in einem ausgeprägten Wohlfahrtstaat leben möchten, als in einem Land mit niedrigen oder gar keinen Leistungen. Deshalb muß man Kontrolle haben. Und die Entscheidung darüber, welche Kontrollen man haben möchte, ist Sache des Souveräns, des Volkes.“

Die Fragwürdigkeit der deutschen Migrationspolitik erschließt sich spätestens dann, wenn man sich der Tatsache bewußt wird, daß die Aufnahme von Afrikanern – überwiegend junge Männer – dem Arbeitsmarkt ihrer Herkunftsländer, wo sie für die Entwicklung unentbehrlich sind, entzogen werden. Die Verfrachtung kulturfremder Ethnien nach Europa gereicht weder Afrika, noch den für den europäischen Arbeitsmarkt nicht geeigneten Afrikanern selbst zum Vorteil und erweist sich als kontraproduktiv. Denn der insgesamt aufzubringende Geldmittelaufwand für Integrations- und Sozialhilfe, der jährlich Milliarden verschlingt, fehlt für Entwicklungshilfemaßnahmen, die für die Beseitigung der Migrationsursachen in Afrika dringender denn je benötigt werden.

Es ist demnach höchste Zeit, daß sich die politisch Verantwortlichen in der EU nicht länger davor drücken, die Entwicklungspolitik zu reformieren, um endlich die Ursachen der Migration wirksam zu bekämpfen. Dafür ist ein konstruktives Miteinander der Hilfe zur Selbsthilfe in großem Rahmen erforderlich, deren fehlende Effizienz das partnerschaftliche Zusammenwirken bislang verhindert hat. Eine der Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Neukonzipierung wäre allerdings, daß Brüsseler EU-Bürokraten, die seither noch nie in einem Entwicklungsland gearbeitet haben, diese wichtige Arbeit nicht, wie dies leider in den vergangenen Jahren der Fall war, durch ihre Inkompetenz weiterhin erschweren.
Ihr

Prof. Dr. Karl H. Koch
Vorsitzender
Internationaler Hilfsfonds e.V.

Werden die Bewohner der niedrig liegenden Inselstaaten des Pazifik die ersten Opfer des Klimawandels?

während wir in der Dezember-Ausgabe 2017 der IH-Nachrichten die in den Entwicklungsländern durchgeführte Arbeit unseres Hilfswerks in einem Jahresüberblick erläutert haben, dürfen wir Ihnen die noch verbleibenden Aktivitäten in den weiteren Projektländern anläßlich des Übertritts ins neue Jahr präsentieren. Somit steht die Armen- und Nothilfe des IH in Ost-Europa und den Nachfolgestaaten der UdSSR aus dem Jahr 2017 im Mittelpunkt der hier folgenden Zusammenfassung.

DIE NOTHILFE DES IH FÜR OSTEUROPA UND DIE NACHFOLGESTAATEN DER UDSSR ERREICHT EINEN WERT VON 49 MIO. EURO!

Der Pazifik ist zweifellos diejenige Region der Erde, die schon seit Jahren an den Folgen des Klimawandels zu leiden hat und die sich für mehrere Inselstaaten inzwischen als existenzbedrohend ausnimmt. Das trifft in erster Linie auf die Gruppe der „niedrig liegenden Inselstaaten“ zu, welche ausnahmslos aus Korallen-Atollen bestehen. Zu ihnen zählen Mikronesien, die Marshall-Inseln, Kiribati und Tuvalu. Als Hauptursachen für die Gefährdung dieser Pazifik-Inseln sind das Erwärmen der Ozeane und die in letzter Zeit immer häufiger auftretenden tropischen Stürme zu nennen. Ihre zerstörerische Gewalt verursacht verheerende Überschwemmungen und läßt Bäume umgeknickt zurück, wie die hier abgebildeten Photos aus Kiribati dokumentieren.

NIEDRIG LIEGENDE INSELN IM PAZIFIK

Die Merkmale Kiribatis können als Beispiel für die Problematik der niedrig liegenden Inseln im Südpazifik dienen, wie aus folgender Beschreibung hervorgeht: Kiribati umfaßt 33 Inseln und eine Vielzahl von Klein-Atollen. Da die Koralleninseln zum Großteil nur bis zu 2 – maximal 4 – Meter aus dem Meer ragen, ist dieser Inselstaat eines der Länder, welches zuallererst aufgrund des steigenden Meeresspiegels im Meer versinken wird. (Nur die Vulkaninsel Banaba die sich bis auf 81 m aus dem Meer erhebt, bildet eine Ausnahme.) Das Staatsgebiet Kiribatis hat eine immense Ausdehnung von über 4845 km von der östlichst gelegenen Insel des Carol Atolls bis zur westlichst gelegenen Insel Banaba, sowie von der nördlichen Insel Terraina zur südlichsten Flint Islands von 1973 km. Daraus wird ersichtlich, wie schwierig es ist, die Transportverbindungen zwischen den einzelnen Inseln aufrechtzuerhalten.

(Kiribati verfügt über eine Gesamtfläche von ca. 5,2 Mio. km² und zählt damit zu den größten Staaten der Welt. Da von dieser Fläche allerdings nur 811 km² Landanteil sind, ist Kiribati in Wirklichkeit ein Kleinstaat.)

Dieses Haus mahnt an, wie stark der Klimawandel bereits das Leben der Menschen in Kiribati in Mitleidenschaft gezogen hat.
Kiribati: Noch gibt es genügend Fisch für die Insulaner, aber die Überfischung durch ausländische Flotten erweist sich zunehmend als eine existenzbedrohliche Gefahr! Kiribati: Der steigende Meeresspiegel führt zu einer Versalzung der meisten Brunnen und macht das Trinkwasser ungenießbar.

GEFÄHRDETE KÜSTEN!


Die durch das Ansteigen des Meeresspiegels und die Sturmfluten hervorgerufene Erosion der Küsten, sowie des küstennahen Einzugsbereichs, beschwört Gefahren für das Weiterbestehen der natürlichen Ressourcen herauf, welche für die Inselbewohner im Mittel- und Südpazifik unverzichtbar sind.

Das Ansteigen des Meeresspiegels hat auf vielen Atollen Kiribatis bereits zu großen Einbußen landwirtschaftlich nutzbarer Flächen geführt. Interessant ist eine erst jüngst angestellte Berechnung von Wissenschaftlern, nach der z.B. für das Majuro-Atoll der Marshall-Islands ein Ansteigen des Meeresspiegels um nur einen Meter 80% der Nutzfläche zunichte machen würde. Bei Zugrundelegen desselben Anstiegs des Meeres für die Atolle Kiribatis wäre mit einem Verlust von mehr als 10 % der totalen Landfläche zu rechnen, wohingegen sich die Einbußen an Nutzflächen in Tuvalu noch weit dramatischer ausnehmen würden.

VERSCHLECHTERUNG DER SELBSTVERSORGUNG

Für die gesamten Inseln des Pazifik gilt, daß insbesondere ihre Küsten durch das stetige Anbranden des Meeres, was zu stetigen Unterspülungen führt, in hohem Maße destabilisiert werden. Dadurch werden die landwirtschaftlich genutzten Anbauflächen unweigerlich dezimiert, welche jedoch für die Selbstversorgung der auf den Atollen lebenden Menschen von größter Bedeutung sind. Hinzu kommt: Die in den letzten Jahren häufiger hereinbrechenden Taifune überfluten immer öfter die gesamten Atolle, was dann die Versalzung der Quellen verursacht, was schlimmste Auswirkungen auf das Grundwasser hat. Auf diese Weise werden die ohnehin schon erschöpften Trinkwasserreserven noch stärker in Mitleidenschaft gezogen. Negative Auswirkungen auf die Plantagen sind dabei unvermeidlich.

Der zunehmende Verlust der ohnehin bescheidenen nutzbaren Landflächen schlägt sich in stetig schrumpfenden Produktionsvolumen der Koralleninseln des Pazifik nieder. Dies wiederum schwächt den Grad der Selbstversorgung empfindlich. Obwohl nur verhältnismäßig niedrige Exporterlöse aus der eigenen Landwirtschaft zu erzielen sind, erweisen sich die durch Überschwemmungen verursachten Einbußen im Export schmerzhaft und nötigen die verarmten Länder, noch mehr Grundnahrungsmittel zu importieren.

ABHÄNGIGKEIT VON DER ENTWICKLUNGS- UND FINANZ-HILFE

Dadurch verstärkt sich die Abhängigkeit dieser Kleinstaaten von der internationalen Entwicklungs- und Finanzhilfe, was einen Trend verfestigt, der für die gesamte Region seit geraumer Zeit schon zur Realität geworden ist. Denn aufgrund der sich verringernden Eigenerträge aus der Landwirtschaft und verminderter Erlöse aus dem Fischfang verfügen die unter permanenter Wirtschaftsschwäche leidenden Länder nur über ein äußerst bescheidenes eigenes Finanzmittelaufkommen. In diesem Zusammenhang sollte Erwähnung finden, daß in der UNO-Klassifizierung der Bedürftigkeitsskala der ärmsten Staaten der Welt zwar Afrika die größte Anzahl der ärmsten Länder aufweist, aber dabei ist nicht zu übersehen, daß gleich sechs kleine Staaten im Pazifik zu der Gruppe der Ärmsten in der Völkergemeinschaft der Kategorie der sog. LDC-Staaten (least developed countries = den am wenigsten entwickelten Ländern der Welt) zugerechnet werden. Im Pazifik sind dies: Kiribati, die Solomon-Inseln, Tokelau, Tuvalu, Vanuatu und Samoa.

Bei Vollmond zeigen die Gezeiten stärkere Auswirkungen: Dann treibt die Flut die Wassermassen bis in die Siedlungen der Inseln hinein!
In letzter Zeit hat die Zahl der tropischen Stürme und Zyklone stark zugenommen, sodaß die niedrig liegenden Koralleninseln Kiribatis ihren Bewohnern kaum noch Schutz bieten. Kopra, das getrocknete Kernfleisch von Kokosnüssen, das aus dem Kokosöl gewonnen wird, gehört zur Grundversorgung der Bevölkerung, wie auch ihrer Haustiere und ist darüberhinaus das wichtigste Exportprodukt Kiribatis.
Tuvalu: Vom Fußboden aus folgen die Schulkinder dem Unterricht. Hier kann der IH, wie bereits vor Jahren, Hilfsgüter mit Schulinventar verschiffen.

DER KLIMAWANDEL ZWINGT ZUR VORSORGE…


Schon am 9. März 2012 hat die Regierung Kiribatis in einer Pressekonferenz angekündigt, auf Viti Levu, der Hauptinsel Fidschis, 6000 Acres fruchtbares Land zu kaufen. Dieser Landerwerb hat inzwischen stattgefunden und soll der Bevölkerung eine, wenngleich traurige Rückversicherung für den Notfall vermitteln, obwohl jedermann hofft, die Heimat nicht verlassen zu müssen. Dennoch muß vorausschauend geplant werden, um für den Ernstfall gewappnet zu sein, falls die Evakuierung der Bevölkerung bevorsteht. Wie in den ähnlich stark gefährdeten niedrig liegenden Inselstaaten – es handelt sich um den Nachbarstaat Tuvalu und die Malediven im Indischen Ozean – verfügt auch die Regierung Kiribatis über einen Evakuierungsplan.

Obwohl die Möglichkeiten einer Hilfsorganisation, wie dem Internationalen Hilfsfonds, verständlicherweise beschränkt sind, so kann das Internationale Liaison Office des IH in Brüssel die niedrig liegenden Inseln des Pazifik, die nicht über eine diplomatische Vertretung in Europa verfügen, dabei unterstützen, auf ihre gravierenden Probleme aufmerksam zu machen. Denn nur durch seriöse Aufklärung der Öffentlichkeit, in Verbindung mit der Sensibilisierung maßgeblicher europäischer Institutionen, kann ein konstruktiver Beitrag geleistet werden, das schwere Los der Armut in den Pazifik-Inselstaaten erträglich zu gestalten, wobei konkrete Maßnahmen, allen voran, dem Küstenschutz, Priorität zukommt. Am ehesten scheint dies durch gezieltes Lobbying im Europaparlament erreichbar zu sein.

Der IH strebt an, mit weiteren Projekten der Hilfe zur Selbsthilfe, sowie gezielten Maßnahmen der technischen Hilfe auf dem Gebiet der Medizin, seinen Beitrag zu leisten, um den Ärmsten im Pazifik zu helfen. In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, daß der Internationale Hilfsfonds bereits in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts Schulförderungsund Trinkwasserversorgungsprojekte im Südpazifik, jeweils in Kooperation mit den Einheimischen in den Hilfsempfängerländern erfolgreich umgesetzt hat, und zwar auf sich allein gestellt, ohne jedwede öffentliche Gelder! Wie schon in den Jahren zuvor, ist der IH dazu bereit, mittels weiterer Hilfsgütersendungen aus Deutschland dazu beizutragen, die Notleidenden, sowie die Schulen und Krankenhäuser zu unterstützen.

Ich darf die Gelegenheit wahrnehmen, den Gönnern unseres Hilfswerks für ihre Unterstützung unserer Initiative zu danken, die es uns ermöglichen, auch den vom Klimawandel so hart geprüften Inselbewohnern Kiribatis und Tuvalus in bescheidenem Rahmen Hilfe zuteil werden zu lassen.

Mit herzlichem Dank,

Ihr

Prof. Dr. Karl H. Koch
Vorsitzender
Internationaler Hilfsfonds e.V.


Die für den Schutz der Küste errichteten Betonmauern lassen die Zerrstörungsgewalt des Meeres erkennen!