INHALT
Nr. 02 Februar 2017









EDITORIAL
Brexit und
Präsident Trump
als Vorboten einer
veränderten Flüchtlingsund
Entwicklungspolitik
der EU

Patenschaftsprojekt PHILIPPINEN:
Im Mittelpunkt steht die Schulförderung!
PHILIPPINEN
Wie das IH-Hilfsprojekt
dem Patenkind Elijah
zugute kommt

Brexit und Präsident Trump als Vorboten einer veränderten Flüchtlings- und Entwicklungspolitik der EU

Liebe IH-Freunde,

die Abstimmung um das Verbleiben Großbritanniens in der Europäischen Union hat eine wahre Schockwirkung ausgelöst, von der nicht nur die Eurokraten kalt erwischt wurden, sondern auch diejenigen Regierungschefs aus den Mitgliedsländern, welche die EUPolitik maßgeblich zu bestimmen versuchen, allen voran die Kanzlerin der BRD und ihr engster europäischer Partner, der französische Präsident François Hollande.

Das blanke Entsetzen der führenden EU-Politiker spiegelte sich in den die öffentliche Meinung bestimmenden Berichten aller bedeutsamen Massenmedien auf dem Kontinent wider, sowohl in allen TV-Kanälen, wie auch den Printmedien gleichermaßen. Wohltuend heben sich einzig und allein britische Medien vom Einheitsbrei der Katastrophen-Botschaften ab, deren Analysen so gar nicht zu den Voraussagen aus dem Nachrichtenkartell der „political correctness“ – oder in der Brüsseler Diplomatensprache etwas eleganter mit dem für die EU-Bürgerschaft verordneten „comme il faut“ bezeichnet – passen wollten.

In den englischen Zeitungen war zu lesen, was man in der Rest-EU am sog. „Tage danach“ erst gar nicht auszusprechen wagte, daß die Mehrheit der Briten sich für das Undenkbare – die EU zu verlassen – entschieden hatte. Und dies, obwohl ein solches Ergebnis in der Vorstellungswelt der „Meinungsmacher“ gar nicht vorgesehen war! Und es waren die Briten, welche die Manipulierer der öffentlichen Meinung daran erinnern mußten, daß in der Demokratie die Macht vom Volk ausgeht – und eben nicht von dem Kartell der Privilegierten, dominiert von Politikern, Eurokraten, Finanzbaronen und den Meinungsbildnern der Massenmedien!

Kam der Brexit einem politischen Erdbeben gleich, das vor allem Europa erschütterte, so glich die Niederlage der Kandidatin Hillary Clinton einer Bombe, deren Explosionswellen sich rund um den Globus ausbreiteten. Was war geschehen? Erneut versagten Meinungsforscher, die Polit- Prominenz und die in Heerscharen über die USA ausschwärmenden Journalisten: Und aus Deutschland taten sich in auffälligem Prophetiegehabe die Alleswisser der regierungsnahen TV-Anstalten ARD und ZDF mit Propaganda- Berichten hervor, die in unfehlbar daherkommender Penetranz wochenlang den Kandidaten Donald Trump als chancenlosen Clown verunglimpften, um ihn der Lächerlichkeit preiszugeben und die Wallstreet-Sympathisantin und „Kandidatin der Herzen“, Hillary Clinton – der Favoritin des europäischen „political correctness“-Clans – als die einzig denkbare, ungefährdete Gewinnerin anzukündigen. Die Wahlnacht offenbarte dann allerdings einen anderen Sensations-Sieger, nämlich Donald Trump: Und wie schon zuvor in der Entscheidung um den Brexit, so hatten die Amerikaner eine Wahl getroffen, die seitens der USA und Europa etablierten Führungseliten samt ihren Meinungsmachern zuwiderlief und als Affront aufgefaßt wurde. Es ist bezeichnend für die Überheblichkeit der deutschen Politik-Prominenz und Medienwelt, die Wahl dessen, der arrogant zur Unperson erklärt worden war, in Leichenbestattermine als eine „Katastrophe“ zu bezeichnen, um eine Weltuntergangsstimmung zu erzeugen, in der die „politisch Korrekten“ darin wetteiferten, wer das geheuchelte Entsetzen am dramatischsten darzustellen vermochte. Wie schon zuvor bei der Entscheidung um den Brexit, wo immer wieder sog. „politisch Korrekte“ vor die Kamera traten, um Wege zu weisen zu allerlei Tricks, wie der Brexit rückgängig zu machen sei, so gab es Uneinsichtige, die in der USA die Illusion nährten, mit Hilfe des Nachzählens der Wählerstimmen doch noch ihre Wunschkandidatin zur Siegerin zu küren – vergebens!

Auszüge aus einem Interview, das Präsident Trump am 16.01.2017 der Londoner TIMES und der BILD-ZEITUNG gewährte, vermitteln ein Bild, das von der EU-gängigen Meinung abweicht – Zitat: „Im Grunde genommen ist die Europäische Union ein Mittel zum Zweck für Deutschland. Deswegen fand ich, daß es so klug von Großbritannien war, auszutreten.“ Und zur TIMES gewandt: „Ihr habt geschrieben: Trump sagte, daß der Brexit kommen wird. Das war, als es noch gar nicht danach aussah; wissen Sie, alle glaubten, ich sei verrückt.“

In bemerkenswerter Deutlichkeit hebt Trump hervor: „Wir wissen nicht, was wir tun, unsere Streitkräfte sind schwach, wir befinden uns in Kriegen, die niemals enden werden; wir sind jetzt seit 17 Jahren in Afghanistan… - 17 Jahre, das ist der längste Krieg, in dem wir je waren.“ Hierzu sei angemerkt, daß die BRD – im Gegensatz zu Frankreich, den Niederlanden und Großbritannien ebenso lange militärisch in Afghanistan mit von der Partie ist.

Ebenso darf daran erinnert werden, daß das Bündnis Chirac/ Schröder Frankreich und die BRD aus dem Irak-Krieg herausgehalten hatten. Chirac brachte damals den Mut auf, sich vor der Weltöffentlichkeit gegen die Weltmacht USA zu stellen, indem er „Krieg als die schlechteste aller Lösungsmöglichkeiten“ der Irak-Krise bezeichnete.

Trump führt im Interview weiter aus: „Schauen Sie, diese ganze Geschichte hätte nie passieren dürfen. Der Irak hätte gar nicht erst angegriffen werden dürfen, stimmt’s? Das war eine der schlechtesten Entscheidungen, möglicherweise die schlechteste Entscheidung, die in der Geschichte unseres Landes je getroffen wurde. Wir haben da etwas entfesselt – das war, wie Steine in ein Bienennest zu schmeißen. Und nun ist es einer der größten Schlamassel aller Zeiten.“

Diese Klarstellung läßt an Eindeutigkeit nichts zu wünschen übrig und stellt indirekt auch die über Gebühr gepriesene Beteiligung der Bundeswehr an Militäreinsätzen in Afrika in Frage, wie z.B. in Mali, etc. Dieser fragwürdige Schulterschluß mit Frankreichs unpopulärstem Präsidenten aller Zeiten, F. Hollande, dient weder der Eindämmung des durch die Lockrufe der deutschen Kanzlerin animierten Flüchtlingsstromes nach Europa, noch trägt er zur Verbesserung der Qualität der Entwicklungshilfe bei, sondern spielt nur einer befremdlicherweise bislang verschont gebliebenen Schlepper-Mafia in die Hände. Da darf es nicht verwundern, wenn sich EU-Bürger fragen, warum es gegen diese Seelenverkäufer bislang keine militärischen Interventionen gibt…

Zur Flüchtlingspolitik der Kanzlerin führt Trump u.a. aus – Zitat: „Ich hatte das Gefühl, sie ist großartig, eine großartige Anführerin. Aber ich finde, sie hat einen äußerst katastrophalen Fehler gemacht, und zwar all diese Illegalen ins Land zu lassen. Wissen Sie, all diese Leute reinzulassen, wo auch immer sie herkommen. Und niemand weiß, wo sie überhaupt herkommen.“

Trump hebt darüberhinaus auch die Auswirkungen dieser von A. Merkel zu verantwortenden Politik der offenen Grenzen auf den Brexit hervor, wenn er klarstellt: „Länder wollen ihre eigene Identität. Großbritannien wollte seine eigene Identität. Aber, das glaube ich wirklich, wenn sie nicht gezwungen worden wären, all diese Flüchtlinge aufzunehmen – so viele, mit all den Problemen, die das mit sich bringt – dann wäre es nicht zum Brexit gekommen. Es wäre gerade noch einmal gut gegangen, aber das war der Tropfen, der letzte Tropfen, der das Faß zum Überlaufen brachte. Die Leute wollen ihre eigene Identität. Wenn Sie mich fragen: Es werden weitere Länder austreten.“

Mit welcher Vehemenz sich eine ganze Reihe von Regierungen gegen die Europa von der Kanzlerin eigenmächtig aufgedrückte Flüchtlingspolitik zur Wehr setzt und damit dokumentiert – wie übrigens aus der Presse unserer Nachbarstaaten schon seit längerem zu entnehmen – daß mit dieser einsamen Entscheidung der deutschen Kanzlerin die Spaltung der EU eingeleitet worden ist, zeigen nicht zuletzt die hitzigen Reaktionen aus Polen und überdies aus Ungarn, der Tschechei, der Slowakei, etc. Gleichzeitig wurden – auch das ist unbestritten – so unfreiwillig Argumente für die Populisten im Westen der EU geliefert.

Daß die unlimitierte Aufnahme Hunderttausender, deren Zahl im letzten Jahr die Millionengrenze inzwischen weit überschritten hat, aber in ihrer Mehrheit gar nicht aus dem Kriegsgebiet Syriens stammen, sondern mehrheitlich aus Ländern wie dem Irak – wo „ISIS“ bekanntlich nur noch im Norden Krieg führt – Afghanistan, Pakistan, den Maghreb- Staaten und Schwarzafrika, wird in den EU-Staaten gern totgeschwiegen. Aber dadurch rückt die wichtigste aller Fragen in diesem offenbar absichtlich diffus gehaltenen Durcheinander in den Vordergrund, die da lautet, wie den Ursachen der Flüchtlingsbewegungen, die hauptsächlich von wirtschaftlichen und sozialen Motiven getragen werden, wirkungsvoll entgegenzuwirken wäre.

Automatisch rückt die Ineffizienz der EU-Entwicklungshilfe in den Mittelpunkt, deren veraltete Ausrichtung es dringdringlich von Grund auf zu reformieren gilt. Europa ist von einer Entschärfung der seit Jahren vor seinen Grenzen dahindümpelnden, explosiven Problemlage nach wie vor meilenweit entfernt. Das Konzept für eine erfolgversprechende Problembewältigung ist nicht erkennbar. Denn die EU-Politik beschränkt sich, wie üblich, aufs Re-agieren: Präventives Handeln ist offenbar zu beschwerlich und deshalb nicht vorgesehen…

Die beklemmende Situation der Benachteiligten Afrikas und Asiens ist nicht dadurch zu verbessern, daß man sie ihrer Heimat beraubt, zu Hunderttausenden nach Europa verfrachtet und in die teure Sackgasse der Sozialhilfe-Abhängigkeit Deutschlands lotst. Dies läßt den fatalen Eindruck entstehen, als solle im ohnehin bevölkerungsreichsten Land der EU, das bereits 9 Millionen Ausländer beherbergt, eine Multi-Kulti-Gesellschaft etabliert werden. Was dabei herauskäme, wird uns schon seit Jahren in unseren EU-Nachbarländern in abschreckender Manier aufgezeigt, wobei der absehbare, unlösbare Dauerkonflikt nicht zu harmonisierender Mentalitäts- und Religionsdivergenzen einer nicht integrierbaren Parallel-Gesellschaft vorprogrammiert scheint. Wenn darunter bereits die früheren Kolonialmächten Frankreich, Belgien, Portugal, Holland und Großbritannien gleichermaßen leiden, warum sollte man dann in der BRD denselben Irrweg beschreiten?

Die für die unzähligen Immigranten in Deutschland erforderlichen Finanzmittel, die sich auf über 20 Mrd. Euro belaufen und die zusätzlich Milliardenbeträge zur Finanzierung der EU-Flüchtlingspolitik, werden dringend in Afrika benötigt, um dort die Fluchtursachen effektiver zu bekämpfen, was längst absolute Priorität in der EU-Entwicklungshilfe haben sollte.

Präsident Trump brachte die Problematik der EU wie folgt auf den Punkt: „Die Leute wollen ihre eigene Identität.“ Wer diesen legitimen Wunsch der Staatsvölker Europas ignoriert, spaltet die EU und gefährdet Europa.

Es erscheint erwähnenswert, darauf hinzuweisen, daß der Internationale Hilfsfonds seit seiner Gründung im Jahre 1990 im Rahmen der ihm gegebenen Möglichkeiten, sich in den jeweiligen Entwicklungsländern darum bemüht, in enger Kooperation mit den Bedürftigen Projekte der Hilfe zur Selbsthilfe umzusetzen. Wir sind dankbar, daß Sie, werte IH-Gönner, uns in die Gelegenheit geben, positive Zeichen des Miteinander zu setzen, um den Ärmsten Hoffnung für Problemlösungen in ihrer Heimat zu geben.

Ihr

Prof. Dr. Karl H. Koch
Vorsitzender Internationaler Hilfsfonds e.V.


Letitia Magaan berichtet aus den Philippinen:
Wie das IH-Hilfsprojekt dem Patenkind Elijah zugute kommt

Elijah ist ein sehr aufgeweckter Junge und geht gerne zur Schule.
Eines der jüngsten unter den neu ins IH-Schulförderungsprojekt aufgenommenen Kinder ist Elijah Escabarte aus einem der ärmsten Bezirke Manilas, der den schönen Namen „Holy Spirit“ (=Heiliggeist) in Quezon City trägt.

Elijah hat das Glück, seit seinem 5. Lebensjahr durch die örtliche IH-Partnerorganisation Haligi NG Bata (HBI) betreut zu werden. Er war bis zum März letzten Jahres im Kindergarten, wo er am Vorschulunterricht teilnehmen konnte und war sehr darauf gespannt, wie ihm der Übertritt in die Schule gelingen würde.

Wenn Elijah mit seinen Freunden Basketball spielt, ist er voller Energie, geradezu strotzend vor Gesundheit, und in seinen leuchtenden Augen kommt unbekümmerter Optimismus zum Ausdruck. Wie so viele Kameraden seines Alters, teilt er mit ihnen den Wunsch, Polizist zu werden, wenn er groß geworden ist. Aber bis es so weit ist, gilt es, die 1. Schulklasse in der „Holy Spirit“ Grundschule erfolgreich zu bewältigen. Dazu hat er schon deshalb Anlaß genug, weil er seiner Mutter gleich bei Schuleintritt versprochen hatte, ein guter Schüler zu sein.

Seine Mutter Josephine sieht positive Anzeichen dafür, daß Elijah sein Versprechen einlöst, denn seine schulischen Leistungen stimmen hoffnungsfroh und helfen ihr, die vor nicht allzulanger Zeit vollzogene Trennung von Ihrem Ehemann besser zu verkraften; da wird jede gute Nachricht aus dem familiären Umfeld von ihr als segensreich empfunden!

Unser Photo zeigt Elijah mit seiner Mutter und seinen Brüdern.
Ihr Gatte Elfren, der als LKW-Fahrer arbeitet, hat sein Auto schon vor einem Jahr plötzlich nicht mehr zu den Slum- Vierteln Quezon City’s gelenkt, sondern eine andere, für Josephine eher betrübliche Richtung angesteuert, nämlich zu einer anderen Frau mit einer neuen Familie. Dieses Erlebnis lastet immer noch schwer auf ihr und erscheint ihr nach wie vor allgegenwärtig.

Die ihr aufgebürdete Verantwortung wiegt umso schwerer, da sie sich nicht nur um ihr Nesthäkchen Elijah zu kümmern hat, sondern darüberhinaus um dessen vier Brüder, deren Lebensunterhalt sie ebenfalls bestreiten muß. Und deshalb arbeitet Josephine mit all der ihr zur Verfügung stehenden Kraft, die Kinder so gut es geht zu versorgen. Als Haushaltshilfe verdient sie allerdings monatlich nicht mehr als 5000 Ph. Pesos, was umgerechnet weniger als 95 Euro ausmacht.

Da trifft es sich gut, wenn Ejay, der ältere Bruder Elijahs, in einem Call- Center arbeitet, sodaß mehr Geld in die Familienkasse fließt. Erfreulicherweise hilft Elfren, ihr Ex-Gatte, wenn Not am Mann ist und die 6-köpfige Restfamilie nicht mehr allein durchkommt. Er kümmert sich – und das ist sehr lobenswert! – sogar darum, daß die Kinder ihre Schulaufgaben machen, was er als besonders wichtig ansieht, denn nur mit einer soliden Schulausbildung werden sie später in der Lage sein, die Slums Manilas hinter sich zu lassen. Auch Elijah, der Jüngste, scheint dies bereits verinnerlicht zu haben. Die Tatsache, daß er sich mit großem Eifer dem Lesen und Schreiben widmet und er gerne malt, beweist die richtige Einstellung und eine positive Hinwendung zum Lernen.

Jeden Tag spielt Elijah mit seinen Freunden im Freien. Auch sein kleinster Bruder darf dabei nicht fehlen.

Für Elijah ist es ganz selbstverständlich, seiner Mutter auch beim Abwasch zu helfen.
Im ersten Schuljahr sind Lesen und Schreiben für ihn jeden Tag ein spannendes Erlebnis.
Seine Freizeit verbringt er am liebsten mit seinen Freunden und Schulkameraden, und auch seine Mutter Josephine erfreut sich jeden Tag aufs Neue an ihren Jungs, die ständig für Abwechslung sorgen und mit ihrer Lebensfreude dazu beitragen, ihren Trennungsgram besser zu bewältigen.

Die fröhliche Atmosphäre, die den Alltag der Familie Escabarte bestimmt, beflügelt deshalb auch Josephine und läßt ihre Sorgen weniger ins Gewicht fallen. Die Tatsache, daß Elijah am IH-Schulförderungs- Projekt für die Ärmsten Manilas teilnehmen darf, stellt eine große Erleichterung für die so hart am Existenzminimum kämpfende Familie dar.

Die Elijah zugeteilten Schulbücher und das Schulmaterial, inklusive der „health kits“, sowie die medizinische Versorgung der Kinder, stellen eine große Entlastung dar und erfüllen alle mit Freude und Zuversicht. Die Mutter Josephine begegnet dieser Unterstützung mit grosser Dankbarkeit sowohl dem IH, als auch dem HBI gegenüber, aber insbesondere demjenigen Spender, der ihren Kindern selbstlos und großzügig hilft.

Bedeutsam ist dabei, daß das IH/HBISchulförderungs- Projekt in Manila wirklich den Ärmsten zugutekommt und ein Zeichen für Hoffnung setzt. Dafür gebührt allen Spendern des Internationalen Hilfsfonds in Deutschland unser Respekt und größte Anerkennung.

Ihre

Letitia Magaan
Leiterin des IH-Patenschaftsprojekts in Kooperation mit Haligi NG Bata (HBI) in Manila



Basketball ist Elijahs Lieblingssport, den er mit Freunden in seiner Freizeit betreibt.