INHALT
Nr. 9 September 2016

EDITORIAL
EU: Die konzeptionslose
Flüchtlingspolitik läßt
viele Fragen offen,
und die Bürger bleiben
in ihrer Verunsicherung allein!

Patenschaftsprojekt PHILIPPINEN:
Für die Kinder der Ärmsten ist der Schulbesuch am wichtigsten!
PHILIPPINEN
Wie das IH-Hilfsprojekt
dem Patenkind Deniella
zugutekommt



EU: Die konzeptionslose Flüchtlingspolitik läßt viele Fragen offen, und die Bürger bleiben in ihrer Verunsicherung allein!

Liebe IH-Freunde, 

Köln und anderen Städten der Bundesrepublik und den die Bürger in Angst und Schrecken versetzenden Terroranschlägen in Würzburg, Ansbach und München, herrscht unter der Bevölkerung große Verunsicherung. Der Münchner Merkur vermerkt dazu in seiner Ausgabe vom 11. August 2016: „Nichts wirkt zersetzender auf ein Gemeinwesen, als der Verlust des Sicherheitsgefühls. Gerade eine Einwanderungsgesellschaft braucht strikte Regeln, die das Zusammenleben verschiedener Kulturen organisieren – und Behörden, die diese Regeln konsequent durchsetzen. Fassungslos beobachten die Bürger, wie schwer es Polizei und Justiz fällt, selbst Wiederholungs- und Intensivtäter in ihre Heimatländer zurückzuschaffen.“

Der Vorsitzende der „Deutschen Polizeigewerkschaft“, Kriminalhauptkommissar Rainer Wendt stellt hierzu in seinem Buch „Deutschland in Gefahr“ klar: „…Kriminelle Asylbewerber gehören nicht zu Deutschland. Deshalb ist es ja richtig, wenn vermehrt abgeschoben wird. Aber es sind eben nicht Gesetze, die abschieben, es sind Menschen, die das durchsetzen müssen. Beschäftigte des Rechtsstaates… Was wir eine Verschärfung der Abschiebepraxis nennen, findet meist nur auf dem Papier der Gesetzgebung statt. Insgesamt 57 Bürger der als sicher geltenden Maghreb-Staaten wurden in einem Vierteljahr abgeschoben. Das ist das ernüchternde Ergebnis eines Staates, in dem Hunderttausende Menschen ausreisepflichtig wären.“

Von Regierungsseite ist zu vernehmen, man könne die Maghreb- und anderen Herkunftsstaaten nicht dazu zwingen, ihre abgewiesenen Asylbewerber, inklusive ihrer straffällig gewordenen Bürger, zurückzunehmen. Wie unglaubwürdig Ausreden dieser Art daherkommen, machte erst jüngst der österreichische Außenminister Sebastian Kurz in einem Interview der „Rheinischen Post“(RP) vom 19.08.2016 deutlich, als er ausführte: „Die EU muß endlich Druck aufbauen, damit die Herkunftsländer, etwa die Maghreb-Staaten, ihre Staatsbürger zurücknehmen. Der Stopp von allen finanziellen Zuwendungen muß als Drohung auf dem Tisch liegen. Die EU muß nicht nur für ihre Grundwerte, sondern auch für ihre Interessen einstehen.“

Der Minister stellte darüberhinaus klar: „Wenn es um Zuwanderung geht, ist es das gute Recht eines Staates, sich auszusuchen, wen man aufnehmen will. Wir sollten die Emotionen aus der Debatte herausnehmen. Es geht um Fakten. Es wird in Österreich Jahre dauern, bis ein Drittel der Menschen, die im vergangenen Jahr zu uns gekommen sind, einen Job oder eine Ausbildung haben und integriert sind. Diese Menschen werden über Jahre vom Steuerzahler finanziert. Das wird in Deutschland nicht anders sein.“
RP: „Die EU präsentierte sich in der Flüchtlingsdebatte diffus, widersprüchlich und egoistisch. Warum versagt die EU bei einem so wichtigen Thema?

Kurz: Weil das Ziel am Anfang ein falsches war. Menschen, die illegal nach Mitteleuropa reisen wollten, wurden im vergangenen Jahr bestmöglich dabei unterstützt. Früher war es klar, daß jemand dort den Asylantrag stellt, wo er europäischen Boden betritt.“

Außenminister Kurz setzt sich deutlich von der deutschen Regierung ab, wenn es um die grundlegende Ausrichtung der EU-Flüchtlingspolitik geht, indem er feststellt: „Die EU muß das Grundprinzip von Staaten übernehmen, die den Zustrom von Flüchtlingen wirksam gestoppt haben, also etwa Spanien, oder Australien… Das heißt, wer sich illegal auf den Weg macht, kommt nicht durch.“

Dem Schutz der EU-Außengrenzen mißt Außenminister Kurz besondere Bedeutung zu, weil er hier die größten Versäumnisse der Brüsseler Eurokratie sieht: „Aber es geht doch um das Grundprinzip. Illegale Zuwanderer müssen an einem zentralen Ort gestoppt, versorgt und im Idealfall zurückgeführt werden. Im Gegenzug werden aber freiwillig und kontingentiert Asylbewerber ausgewählt, die in diesen Ländern eine Chance bekommen, das sogenannte „Resettlement“ (Wiederansiedlung). Und diese Länder geben viel Geld für humanitäre Hilfe vor Ort in der Region der Herkunftsländer. Mit dem Geld, mit dem wir einen Flüchtling in Mitteleuropa versorgen, kann man im Libanon 20 Flüchtlinge versorgen. Nur so entziehen wir den Schleppern die Geschäftsgrundlage.“

Immer mehr EU-Staaten gehen auf Distanz zu der eigenmächtig agierenden Regentin in Berlin. Die polnische Regierung vertritt - ähnlich der mit ihr verbündeten Visegrad-Staaten Ungarn, Tschechien und Slowakei - die Auffassung, daß die deutsche Kanzlerin mit ihrer sogenannten „Willkommenskultur“ die Flüchtlingskrise in Europa erst ausgelöst hat. Die EU-Mitgliedsländer in Zentral- und Osteuropa wehren sich vehement dagegen, für den mit Ihnen nicht abgesprochenen, einsamen Entschluß der deutschen Kanzlerin im Nachhinein haftbar gemacht zu werden und verwahren sich in aller Entschiedenheit gegen den Vorwurf der mangelnden Solidarität.

Doch mit der Zunahme der Flüchtlinge stieg nicht nur im Ausland, sondern auch im Inland die Zahl ihrer Kritiker, insbesondere im eigenen Lager von CDU/CSU. Der frühere Ministerpräsident Bayerns, Edmund Stoiber, äußerte sich in einem „SPIEGEL“-Interview des 13.08.2016 sehr besorgt über die Stimmung in der deutschen Bevölkerung: “83 Prozent sehen die Zuwanderung als eine der am dringendsten zu lösenden Aufgaben in Deutschland. Es gibt einen allgemeinen Vertrauensverlust in die Institutionen, in den Staat und seine Repräsentanten.“

Außerdem befindet Stoiber: „Die Integrationsfähigkeit ist begrenzt. Deshalb ist eine Obergrenze enorm wichtig.“… „Zu dem ist die unkontrollierte Zuwanderung des letzten Jahres jetzt ganz offenkundig zu einem Sicherheitsproblem geworden, zumal sich unter den Flüchtlingen auch eingeschleuste und sich entwickelnde Straftäter befinden.“

Der frühere Innenminister Otto Schily hebt in einem Gastkommentar im Handelsblatt vom 05.08.2016 hervor: „Europäische Politik kann nicht so funktionieren, daß Deutschland vollendete Tatsachen schafft und dann die Freunde auffordert, die Folgen mitzutragen.“ Und er hebt deutlich hervor: „Seltsamerweise wird kaum thematisiert, ob die Kanzlerin wirklich befugt ist, in eigener Machtvollkommenheit darüber zu entscheiden, ob Personen illegal einreisen dürfen oder nicht.“

Die schwindelerregenden Ausgaben, die mit der Bewältigung der Flüchtlingskrise einhergehen, beziffert die Bundesregierung für die nächsten 4 Jahre auf 77,5 Milliarden Euro, wovon 24 Mrd. Euro auf Sozial-Transfers (Stütze, Wohnkosten) entfallen, 17 Mrd. Euro auf Integrationsleistungen (z.B. Deutsch- Kurse), sowie 24 Mrd. Euro für Bekämpfung der Fluchtursachen.

Angesichts dieser horrenden Kosten, die den Steuerzahlern aufgebürdet werden, bringt niemand unter den EU-Größen in Brüssel, noch die in der Führungsriege der EU-Mitgliedsstaaten tonangebende Regentin aus Berlin den Mut auf, mit den für die Kriegswirren im Nahen Osten Hauptverantwortlichen aus den USA endlich einmal Tacheles zu reden! Hier ist vor allem der Irak-Krieg zu nennen, sowie der Afghanistan-Krieg, der ebenso unter US-amerikanischer Führung vonstatten ging, wie auch der Libyen-Krieg. Diese militärischen Abenteuer haben eines gemeinsam, nämlich die Auslösung von Flüchtlingsbewegungen gewaltigen Ausmaßes. Aber nicht die Kriegsverursacher und damit die Hauptverantwortlichen für die durch die Kriege entstandenen Probleme, müssen die Konsequenzen tragen, sondern die Bürger der sich ihnen gegenüber unterwürfig gebenden EU-Staaten, von deren Regierungen sich niemand traut, diesem Treiben Einhalt zu gebieten.

Wenn sich die europäisch-atlantische Freundschaft letztlich darauf reduziert, in vorauseilendem Gehorsam zu allen Entscheidungen, die das ureigene Interesse der Europäischen Union betreffen, nur Ja und Amen zu sagen, dann stimmt Grundlegendes in diesem Partnerschaftsverhältnis nicht. Völlig unverständlich erscheint, daß sich aus dem Führungskader der EU niemand bereit findet, im Interesse Europas an die USA heranzutreten und deren Regierung zu ersuchen, in Saudi-Arabien vorstellig zu werden, um das Königreich zum Stopp seiner aggressiven Islamisierungsoffensive zu bewegen. Stattdessen bleibt man unverantwortlich passiv und schaut den Saudis tatenlos bei ihrem brutalen Vernichtungskrieg gegen den Nachbarstaat Jemen zu.

Bedenklich muß dabei erscheinen, wenn EU-Staaten, wie z.B. Frankreich und die BRD, in großen Mengen Waffen an Saudi- Arabien verkaufen und gleichzeitig stumm zusehen, mit welchem Engagement das Königreich sich als Financier und Waffenlieferant profiliert und auf diese Weise das Kriegsgeschehen in Syrien unverantwortlich anheizt.

Weshalb niemand aus der EU den Mumm aufbringt, um die wahren Auslöser der Immigrationsströme, von denen die meisten in Nahost beheimatet sind, dazu aufzufordern, ebenfalls Kriegsflüchtlinge aus ihrem eigenen Gebiet aufzunehmen und sich an den Gesamtkosten für die Bewältigung der Flüchtlingskrise zu beteiligen, ist schlicht nicht nachvollziehbar.

Denn schließlich ist es nichts anderes als recht und billig, wenn sich die Verursacher der Krise an den durch sie hervorgerufenen Kosten beteiligen. Dies gilt für die USA, wie deren Kriegs- Alliierten gleichermaßen.

Ihr

Karl H. Koch
Vorsitzender Internationaler Hilfsfonds e.V.


Der IH hat seit 1991 mit seiner Armen- und Nothilfe Hilfsgüter im Volumen von über 8.100 Tonnen und einen Wert von über 48,1 Mio. Euro in die Nachfolgestaaten der UdSSR und Osteuropa verbracht. Diese Art der Hilfe könnte auf breiter Basis seitens der wirtschaftlich stärkeren EU-Staaten in die ärmsten EU-Staaten und Länder des Balkans vorgenommen werden, um so, wie der IH dies tut, einen konkreten Beitrag gegen den zunehmenden Strom der Armutsflüchtlinge zu leisten.

Letitia Magaan berichtet aus den Philippinen:
Wie das IH-Hilfsprojekt dem Patenkind Deniella zugutekommt

Die 8jährige Deniella Tabilog wurde im Jahre 2015 in das IH-Patenschaftsprogramm aufgenommen.
Die 8jährige Deniella Tabilog lebt, wie viele vom Internationalen Hilfsfonds unterstützten Patenkinder auch, in einer der ärmsten Gegenden von „Holy Spirit“ (Heiliger Geist), einem Stadtteil von Queen City. Da Deniella Schulferien hat, verbringt sie ihre Freizeit auf der Straße, wo sie am liebsten mit ihren Kusinen und den Nachbarskindern spielt. Dabei vergißt sie allerdings nie, ihrer Großmutter im Haushalt zu helfen und ihr beim Reinigen des Hauses behilflich zu sein.

DIE FAMILIE TABILOG

Die Familie Tabilog gehört zu den vielen Armen im Stadtteil Holy Spirit, deren monatliches Einkommen unter 5000 Philippinischen Pesos liegt, was umgerechnet etwa 94 Euro ausmacht. Dementsprechend gestaltet sich das Leben der Familie sehr entbehrungsvoll. Die Großfamilie Tabilog umfaßt neben Deniella und ihrem Bruder Daniel (siehe Photo), ihre Kusinen, sowie die Großmutter und die Tante.

Da sich Deniellas Eltern getrennt und beide inzwischen neue Familien gegründet haben, blieben die Kinder zurück bei der Großmutter, die nur über wenig Geld verfügt. Deswegen zeigen die Tante, wie auch die Großmutter, sich sehr besorgt um die beiden Kinder, die ohne ihre Eltern aufwachsen müssen. Die Oma und die Tante bemühen sich, soweit es Ihnen möglich ist, den Vater und die Mutter zu ersetzen. Sie verdingen sich mehr schlecht als recht mit Gelegenheitsarbeiten, welche so miserabel bezahlt sind, daß sie niemand sonst verrichten will. Der einzige Lichtblick in ihrer mißlichen Lage ist, daß ein Onkel, wenngleich nur sporadisch, hin und wieder etwas Geld schickt.

DENIELLA IST EINE FLEISSIGE SCHÜLERIN!

Deniella kann ihre Sommerferien ganz entspannt genießen, da sie das 3. Schuljahr erfolgreich abgeschlossen hat und wie folgt beschreibt: “Das ganze Schuljahr ist für mich gut verlaufen, denn ich habe in allen Fächern gute Noten erhalten. Im Rechnen und in Englisch konnte ich mich sogar verbessern. Deshalb brauche ich mir keine Sorgen um die Schule zu machen und kann mich in Ruhe auf die 4. Klasse vorbereiten.“

Deniella, die von ihren Familienangehörigen und Freunden liebevoll Denden genannt wird, trat im Juni dieses Jahres in die 4. Klasse der „Holy Spirit“ Grundschule ein. Deniella wurde erst im Mai des Jahres 2015 in den Kreis der IHPatenkinder aufgenommen und ist somit noch neu im IH-Schulförderungsprojekt.

Deniella zeigt sich inmitten ihrer Familie.
GUTE VORAUSSETZUNGEN FÜR DENIELLAS SCHULAB- SCHLUSS DANK IH-PATENSCHAFT!

Ihre Großmutter erzählt hierzu ihre ganz persönliche Geschichte: „Ich habe gebetet und gehofft, daß eines meiner Enkelkinder in das IH-Patenschaftsprogramm aufgenommen wird. Im letzten Jahr wurden meine Gebete tatsächlich erhört, als man uns mitteilte, daß Den-den Unterstützung seitens des IH erhalten würde. Sie war so glücklich, als sie die Schulsachen, samt den „health kits“ erhielt und nun auch im Rahmen des Hilfsprogramms ärztlich betreut wird. Auch ich bin sehr erfreut darüber, daß Den-den mit Sicherheit ihren Schulabschluß machen kann und nicht, wie so viele Kinder aus den ärmsten Familien Manilas, schon vorher die Schule verlassen muß.“



Deniella zusammen mit ihren Kusinen… und ihrem Bruder Daniel.
Deniella ist sehr lernbegierig und liest oft in ihren Schulbüchern.
Deniellas größter Wunsch ist es, einmal eine berühmte Sängerin zu werden, oder aber eine Stewardess. Mit diesen Tätigkeiten könnte sie, so ihre Vorstellung, genügend Geld verdienen, um ihrer Großmutter und ihrer Tante zu helfen. Auf jeden Fall will Deniella durch eine gute Schulbildung so weit kommen, daß die Familie später nicht mehr in Armut leben muß.

Den-den und ihre Familie setzen große Hoffnungen auf das IH-Patenschaftsprogramm, zumal sie die Voraussetzungen für eine gute schulische Entwicklung aller Kinder der Familie, auch der Kusinen und ihres Bruders Daniel, sehr erfreulich gestalten. Alle Kinder haben Freude am Lernen und bringen gute Noten nach Hause. So gesehen bestehen gute Aussichten, daß das IH-Patenschaftsprogramm, das auf die ärmsten in Manila ausgerichtet ist, eine Familie fördert, für die sich der Aufwand wirklich lohnt.

In diesem Zusammenhang möchte ich die Gelegenheit wahrnehmen, den Pateneltern des Internationalen Hilfsfonds den herzlichen Dank Daniellas und ihrer Familie zu übermitteln. Mit den besten Wünschen aus Manila,

Ihre

Letizia L. Magaan
Leiterin des IH-Patenschaftsprojekts
in Kooperation mit Haligi NG Bata (HBI)

Ihre IH-Patenschaft:

Slum-Kindern in Manila eine Zukunftsperspektive geben!

Coupon: ‘IH-Patenschaften schaffen Lebenschancen’
(Bitte ausdrucken,ausschneiden und einsenden)

Impressum

Internationaler Hilfsfonds e.V.
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Rue Faider 67
1050 Brüssel (Belgien)
Telefon: 0032-2-533 08 20
Telefax: 0032-2-538 89 48
e-mail: info@hilfsfonds.be

IH im Internet: www.internation-hilfsfonds.org

Redaktion; K. H. Koch

Die Prüfung der Jahresrechnung des Internationalen Hilfsfonds e.V. durch die KPMG, Köln, erfolgt unter Beachtung des Prüfungsstandards des Instituts der Wirtschaftprüfer (IDW) zur Rechnungslegung von Vereinen.

Ich möchte gezielt einem Kind und seinem sozialen Umfeld helfen und übernehme die Patenschaft für ein bedürftiges Kind
in Zimbabwe,
in Indien, auf den Philippinen.

Wie mein monatlicher Beitrag in Höhe von 25,- EURO verwendet wird, erfahre ich aus den ausführlichen Informationsunterlagen, einschließlich Photo und Namen meines Patenkindes.
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