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Nr. 8 August 2016

EDITORIAL
BREXIT – oder die Furcht der EU-Regenten über die Mündigkeit ihrer Bürger…

ZIMBABWE:
Für die ärmsten Kinder einen Ausweg aus der Misere ebnen!
ZIMBABWE
Die Geschichte des Patenkindes Twanano Mahunze



BREXIT – oder die Furcht der EU-Regenten über die Mündigkeit ihrer Bürger…

Liebe IH-Freunde, 

das mit Spannung erwartete Ergebnis des Referendums über den Verbleib Großbritanniens in der Europäischen Union schlug im EU-Hauptquartier Brüssel ein wie eine Bombe. Die emotional vorgetragenen Kommentare der machthabenden Berufseuropäer waren Ausdruck eines Demokratieverständnisses, das keine von der „political correctness“ abweichende Interpretation der Europapolitik duldet… Allerorten waren Stimmen der Entrüstung zu hören – und die zornigen Schuldzuweisungen ließen nicht lange auf sich warten: Sie richteten sich vor allem gegen den eigenwilligen Briten-Premier David Cameron, der ihnen die Illusion vom europäischen Einheitsstaat zerstört hatte.

In den Führungsetagen der EU-Institutionen hat man offenbar die wahren Ausmaße der Ablehnung der als verbindlich geltenden EU-Politik, die mit der Brexit-Abstimmung zum Ausdruck kam, noch gar nicht erfaßt. Die Tatsache, daß man die Schuld dafür allein im Vereinigten Königreich sucht, zeigt an, wie weit man sich in den EU-Institutionen von den Bürgern entfernt hat. Um der Objektivität zu entsprechen, sei hervorgehoben, daß nicht nur die britische Staatsführung unter Premier D. Cameron die politische Stimmung unter seinen Landsleuten auf geradezu dramatische Weise fehldeutete, sondern dieselbe Bürgerferne ebenso bei den Regenten der EU-Mitgliedstaaten vorherrschte. Das gilt insbesondere für das sich gern als EU-Führungsduo in Szene setzende deutsch-französische Pärchen Merkel-Hollande, das sich in trautem Irrtum mit Premier Cameron vereint sah.

Aber noch gravierender wirkt der Brexit-Schock auf das sich sonst so souverän gebende EU-Präsidenten-Dreigestirn J.-C. Juncker (Kommission), D. Tusk (Rat) und M. Schulz (Parlament), aus deren Verbitterung zum Ausdruck kam, daß sie auf ein anderes Ergebnis, als das von ihnen erwartete, absolut nicht vorbereitet waren; offenbar weil ein Nein zur EU überhaupt nicht in ihre Vorstellungswelt passen wollte und als undenkbar galt.

Bei näherem Hinsehen besteht ob des Brexits kein Anlaß zur Panikmache. Das Abstimmungsergebnis konnte nicht mißverstanden werden, sondern fiel mit über 17 Mio. Stimmen unerwartet deutlich aus. Die von den staatlichen TV-Anstalten ARD und ZDF verbreitete Mär, die Populisten um Boris Johnson und Nigel Farage hätten das Referendum mißbraucht, um die britische Bevölkerung zu täuschen, nähren ein seit Jahren aufgebauschtes Vorurteil, mit dem Volksbefragungen seitens des Politik- Establishments als „gefährlich“ verteufelt werden.

Solche Äußerungen tragen nicht zur Überbrückung von in Europa vorhandenen Gegensätzen bei, sondern vertiefen die Spaltung in der Gesellschaft. Denn diese Spaltung ist nicht nur in GB gegenwärtig; sie zieht sich durch fast alle EU-Mitgliedsstaaten. Wie gefährlich sich diese Strömungen ausnehmen, lassen Bekundungen aus den Niederlanden, Frankreich, der Tschechei und Österreich erahnen, wo der Ruf nach Volksbefragungen immer lauter vernehmbar wird.

In Europa wird der Brexit vielerorts als Weckruf verstanden, um über Grundsätzliches in der EU-Politik nachzudenken. Denn so rosig, wie die Situation der jetzt auf 27 Mitglieder reduzierten Union gern beschrieben wird, ist sie nämlich nicht. Entgegen anderslautenden Deutungen, die man insbesondere in den Massenmedien der BRD propagiert, waren die EU- Flüchtlingspolitik und die damit zusammenhängende Überfremdung die dominierenden Themen, die für den Brexit ausschlaggebend waren. Außerdem sind die Furcht vor Konkurrenz im Arbeitsmarkt, die mangelnde Wohnraumkapazität und die überhandnehmende Immigration als bedeutsam anzusehen. Interessant dabei war, daß neben der beängstigenden Islamisierung, die Überforderung der Sozialsysteme, insbesondere die des Gesundheitswesens zum Nachteil der Briten, in der Vordergrund traten.

Des weiteren sind Argumente, die von der Zunahme der Kriminalität, bis hin zur Überfremdung der Schulen mit nichteuropäischen Kindern in den zahlreich veranstalteten TV-Diskussionen der BBC ausführlich zur Sprache gekommen. Aber auch die Globalisierungsprofiteure, die den Mittelstand im Lande gefährden, sowie die Fremdbestimmung durch eine in alle Lebensbereiche einwirkende EU-Monster-Bürokratie wurden als Bedrohung aufgefaßt und prägten den Trend in der Meinungsbildung derer, die GB von der Brüsseler Einmischung in die Angelegenheiten der Insulaner zu befreien suchten.

Ein wichtiges Diskussions-Thema, das von der Presse, sowie den Politikern in der BRD völlig negiert wurde, war die Beteiligung GBs am Irak-Krieg, bei dem bekanntlich 179 Briten ihr Leben ließen. Erst dieser Tage wird ein ausführliche Rapport über die Hintergründe des Eintritts GBs in den Irak-Konflikt veröffentlicht, bei dem sich herausgestellt hat, daß die britische Bevölkerung von der Regierung T. Blairs belogen worden war.

Nicht zuletzt aus diesen Erfahrungen heraus verlangen die Briten für die Zukunft nach einer nunmehr eigenverantwortlichen Außenpolitik, die nicht EU-bestimmt ist. Das jedoch setzt eine Emanzipation der EU von der USA voraus. Der vorauseilende Gehorsam, mit dem die EU-Staaten dem Kommando der USA via NATO Folge leisten, konnte nicht verhindern, daß in GB über die wahren Ursachen der Flüchtlingsströme, die sich über Europa ergießen und deren Ursache in der Kriegspolitik der USA zu suchen sind, intensiv diskutiert wurde.

Präsident Obamas Bemühungen, den Brexit zu verhindern, stieß in GB auf taube Ohren, sodaß das Abstimmungsergebnis auch eine empfindliche Niederlage für die USA darstellt. Der Druck der Flüchtlingsströme aus Afrika und Asien verlangt nach eigenständigen Alternativen in der Außenpolitik der EU. Letztere wird in GB nicht als unabhängig genug eingestuft, um die von Berlin bestimmte Flüchtlingspolitik einzudämmen. Dies jedoch halten die Briten für dringend erforderlich.

Ihr

Prof. Dr. Karl H. Koch
Vorsitzender des Internationalen Hilfsfonds e.V.


IH-Projektleiterin Ezelle Schimper berichtet aus der Region Chikombedzi:
Die Geschichte des Patenkindes Twanano Mahunze

Die regelmäßigen Berichte aus dem IH-Patenschaftsprojekt sollen dazu beitragen, Ihnen, werte IH-Gönner, ein Bild über unsereArbeit in der Region Chikombedzi zu vermitteln. Gleichzeitig gewinnen die Förderer des Internationalen Hilfsfonds dabei einen Eindruck davon, wie wichtig die Schulförderung im Rahmen dieses Hilfsprojekts ist. Wie bedeutsam sich diese Hilfe ausnimmt, kommt im Bericht zum Ausdruck, den uns IH-Mitarbeiterin Frau Schimper übermittelt hat, aus dem wir folgende Auszüge wiedergeben:

TWANANOS FAMILIENHINTERGRUND

Twanano Mahunze ist AIDS-Vollwaise. Das 12jährige Mädchen besucht die Grundschule in Chikombedzi und erfreut sich der Unterstützung durch das IH-Patenschafts- und Schulförderungsprojekt. Da Twanano bereits als Kleinkind mit nur 1 Jahr und 9 Monaten schon ihre Eltern verloren hatte, wurde sie von ihrer fast erblindeten Großmutter aufgenommen und wohnt seither bei ihr. Twanano war noch ein Baby, als ihr Vater bereits an den Folgen eine AIDS-Infizierung verstarb. Das gleiche Schicksal ereilte ihre Mutter nur wenige Monate später.

Twananos Glück im Unglück war, daß sie von AIDS verschont blieb. Ihr 15jähriger Bruder Tiyiso, der nicht zur Schule geht, lebt bei anderen Verwandten, da die Großmutter sich nicht um ihn kümmern kann. Hingegen wohnt ihre 8jährige Schwester Sorisisive auch bei der Großmutter Njakeni. Das Schwesterchen besucht die 2. Klasse in derselben Grundschule von Chikombedzi.

Eine 25jährige Verwandte, namens Vongai, lebt im selben Ort, sodaß sie der Großmutter, falls nötig, helfend zur Hand gehen kann. Der Familienkreis umfaßt außerdem mehrere Onkel, die jedoch alle nach Südafrika abgewandert sind, um dort zu arbeiten und fern der Heimat ein karges Einkommen zu ergattern. Sie kommen allerdings nur selten nach Zimbabwe zurück, weshalb sie sich nicht am Lebensunterhalt der Großmutter und der Waisenkinder finanziell beteiligen.

Man sieht, wie glücklich Twanano der Schulbesuch macht!
HARTE ARBEIT – KARGER LOHN!

Die Großmutter verdingt sich als Bäuerin und tut ihr Bestes, um Gemüse anzupflanzen und so ein minimales Einkommen zu erzielen. Sie verrichtet ihre Arbeit in Ermangelung von Arbeitsgerät zumeist nur per Hand, was u.a. bedeutet, daß sie in mühseligem Aufwand mit ihren Händen Löcher in den Acker gräbt. Dies läßt erahnen, warum der Ernteertrag jedes Mal sehr bescheiden ausfällt. Die Großmutter besitzt kein Vieh, was eine weitere Ursache dafür ist, daß sie mit ihren beiden Enkelkindern ein von Armut geprägtes Leben fristen muß.

Als in einem der letzten Jahre ausnahmsweise einmal reichlich Regen fiel, war die Ernte weit besser als sonst. Und so war es der Großmutter vergönnt, aus dem Ernteertrag einen guten Verkaufserlös zu erzielen, was sie in die Lage versetzte, ein kleines Backsteinhäuschen errichten zu lassen. Seitdem schätzt sie sich glücklich, eine wetterfeste Bleibe zu haben. Twanano und ihre Schwester schlafen dort, wie das beigefügte Photo zeigt, neben ihrer Großmutter auf dem Boden.

Njakeni pflanzte auch im letzten Jahr, wie in den Jahren zuvor, Sorghum und Mais an. Aber wegen des sehr lange ausbleibenden Regens herrschte in der gesamten Region Chikombedzi eine verheerende Dürre, weswegen die Kleinfamilie im laufenden Jahr in die Abhängigkeit der staatlichen Nahrungsmittelhilfe geriet.

Twanano hilft ihrer Großmutter beim Kochen.
Geschichte.
Unser Photo zeigt Twanano mit ihrer kleinen Schwester und der Großmutter Njakeni vor ihrem bescheidenen Backsteinhäuschen.

TWANANOS SCHULALLTAG

Twanano hilft ihrer Großmutter in der täglich anfallenden Hausarbeit, vor allem beim Kochen, wennimmer es ihr möglich ist. Sie holt auch Wasser von einem ca. 500 Meter entfernten Brunnen, damit das Essen zubereitet werden kann; sowie das Geschirr zu spülen und die Kleider zu waschen. Wenn sie nicht zur Schule geht, spielt sie in der Freizeit gemeinsam mit ihrer besten Freundin Grace. Beide bevorzugen Ballspiele. Aber sie imitieren ebenso gerne das Kochen und Backen, in dem sie u.a. Kuchen aus feuchter Erde formen.

Twanano geht in die 5. Klasse. Ihr Klassenlehrer ist Herr Garikai Gari, der einstmals zu seiner Schulzeit, schon im Jahre 1994 selbst in den Genuß des IH-Patenschaftsprojekts kam. Auch seine Universitätsausbildung verdankt er der IH-Förderung. Auf eine Karriere in der Stadt verzichtend – entschloß er sich stattdessen lobenswerterweise dazu, in seine angestammte Heimat zurückzukehren, um als hochqualifizierter Lehrer den Kindern seiner Region nun seinerseits den Weg in eine bessere Zukunft zu weisen.

Diese Geschichte verdient es, demnächst näher beleuchtet zu werden, denn sie dient als Beweis dafür, wie geradezu beispielhaft fruchtbar, sich das Patenschaftsprogrmm des Internationalen Hilfsfonds schon von Anbeginn, also in der ersten Generation, vor mehr als 22 Jahren, im Süden Zimbabwes, in einer abgeschiedenen Grenzregion zum Nachbarstaat Mozambique, ausgewirkt hat. Herr Gari lebt mit seinem persönlichen Engagement seinen Schülern vor, wie weit man es als IH-Patenkind, bei entsprechendem Fleiß, bringen kann.

Twanano schläft mit ihrer Schwester auf dem Boden.
MIT FLEISS ZUM ZIEL KOMMEN!

Jeden Tag verläßt Twanano schon am frühen Morgen das Haus und macht sich auf einen 4 km langen Weg, um nach mehr als einer Stunde Fußmarsch in der Schule anzukommen. Twananos Lieblingsfach ist „Content“, eine Fächerkombination aus Allgemeinwissen, Biologie und Sozialkunde. Außerdem nimmt sie gerne am Musikunterricht teil und singt mit Enthusiasmus im Schülerchor. Ihr Lehrer, Herr Gari, ist des Lobes voll über seine Schülerin, die ihre Schulbildung sehr ernst nimmt und mit großer Hingabe lernt. Für ihre weitere persönliche Entwicklung sind dies gute Vorzeichen für eine hoffnungsfrohe Zukunft.

Ihren Berufswunsch gibt Twanano mit Optikerin an, was wohl mit der Sehbehinderung, an der die Großmutter leidet, emotional im Zusammenhang stehen dürfte. Aber es gibt dabei auch einen praktischen, finanziellen Aspekt, zumal Optiker in Zimbabwe gut verdienen. Denn dies wiederum würde ihr die Möglichkeit geben, die gesamte Familie finanziell zu unterstützen.

Die Musiklehrerin, Frau Chikadzi, freut sich über die Begeisterung Twananos am Unterricht.
IH-PATENSCHAFTEN VERHELFEN ARMEN KINDERN ZUR SCHULBILDUNG!

Wenn die Patenschaft aufrechterhalten bleibt, sollte es für Twanano nicht allzu schwierig sein, ihren Berufswunsch erfüllen zu können. Die Großmutter ist für die Hilfestellung aus Deutschland sehr dankbar, da es ihr so möglich wird, die Schulgebühren, sowie die Schuluniform und das tägliche Essen für beide Kinder zu bezahlen.

Ohne die Förderung aus dem IH-Patenschaftsprojekt könnte Twanano ihre Schulbildung bestimmt nicht vollenden. Das verdeutlicht, wie wichtig das IH-Schulförderungsprojekt gerade für die ärmsten Familien der Region Chikombedzi ist und – wenn wir beim Beispiel des Patenkindes bleiben – welch entscheidende Hilfestellung mit diesem Projekt für den Werdegang eines Kindes im zarten Alter von 12 Jahren geleistet werden kann. Voraussetzung ist, – wie dies aus dem Beispiel des Patenkindes Twanano nachzuvollziehen ist – es finden sich großzügige Spender mit Herz, die erfreulicherweise über den Internationalen Hilfsfonds aus dem fernen Deutschland Zeugnis darüber ablegen, wie armen Kindern durch Zugang zur Schulbildung ein Ausweg aus ihrer Misere geebnet werden kann.

Garikai Gari, der früher selbst ein IH-Patenkind war, ist von den Leistungen seiner Schülerin Twanano sehr angetan!
Im Süden Zimbabwes, weitab von den großen Städten, verhelfen Sie, werte IH-Freunde, vielen armen Kindern zur Schulbildung und setzen damit ein Zeichen der Hoffnung. Hierfür gebührt Ihnen unser aller Dank, an den sich auch das ehemalige IH-Patenkind, der heute an der Grundschule von Chikombedzi tätige Lehrer, Herr Garikai Gari, anschließt.

Ihre

Ezelle Schimper
Projektleiterin des IH-Patenschafts- und Schulförderungsprojekts
in der Region Chikombedzi







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Kindern im Notstandsgebiet Zimbabwe den Schulbesuch ermöglichen!

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Redaktion; K. H. Koch

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Ich möchte gezielt einem Kind und seinem sozialen Umfeld helfen und übernehme die Patenschaft für ein bedürftiges Kind
in Zimbabwe,
in Indien, auf den Philippinen.

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