Nr. 12 Dezember 2010


ZIMBABWE:
Den ärmsten Freude bereiten!




INHALT:

Resümee über die erfolgreiche Arbeit des IH im Jahre 2010:
Am wichtigsten ist die Effizienz bei der Umsetzung der Hilfsmaßnahmen!

Resümee über die erfolgreiche Arbeit des IH im Jahre 2010 - am wichtigsten ist die Effizienz bei der Umsetzung der Hilfsmaßnahmen!

Liebe IH-Freunde,

das auslaufende Jahr bietet uns einen willkommenen Anlaß Ihnen, werte IH-Spender, ein Resümee über die geleistete Arbeit unseres Hilfswerks zu unterbreiten. Dieser Pflicht kommen wir, wie schon in den vorangegangenen Jahren, auch für das Kalenderjahr 2010 gerne nach. Wenn es dem Internationalen Hilfsfonds e.V. trotz aller Beeinträchtigungen, die durch die internationale Wirtschaftskrise verursacht wurden, dennoch möglich war, an die erfolgreiche Bilanz der Vorjahre anzuknüpfen, so verdanken wir dies vor allem Ihnen, den treuen Spendern des Internationalen Hilfsfonds e.V., die auch in schwierigen Zeiten ihre Unterstützung aufrechterhalten haben.

Im Namen des Vorstands darf ich Ihnen für Ihr Vertrauen, das Sie dem Internationalen Hilfsfonds e.V. entgegenbringen, sehr herzlich danken. Denn es ist allein auf Ihre Großzügigkeit zurückzuführen, wenn es uns auch in den letzten 12 Monaten vergönnt war, konstruktive Projektarbeit zugunsten Notleidender zu leisten. Ich stelle unseren Dank für Ihre Treue ganz bewußt in den Vordergrund, zumal es in Zeiten internationaler Finanzkrisen keine Selbstverständlichkeit darstellt, sich für Bedürftige und Benachteiligte im Ausland, fern der Heimat, zu engagieren!

Die wachsenden sozialen Probleme, denen sich nicht nur Europa, sondern insbesondere auch die Entwicklungsländer ausgesetzt sehen, gestalten die Durchführung der humanitären Hilfe sicherlich nicht einfacher. Die Finanzkrise hat das Los der ärmsten Länder erschwert, was insbesondere für Afrika zutrifft. Von einem seriösen Hilfswerk darf jedoch erwartet werden, daß effiziente Arbeit selbst unter schwierigsten Voraussetzungen geleistet wird. Dies ist dem Internationalen Hilfsfonds e.V. auch im Jahr 2010 wieder eindrucksvoll gelungen, sodaß wir an die Erfolge der vorangegangenen Jahre anknüpfen konnten.

Projektleiterin Ezelle Schimper verteilt das Schul- und Lehrmaterial aus den IH-Hilfsgüter-Containern persönlich in den Schulen.
Für das LIRHANZO-Hilfsprojekt wurde auch ein Schulgarten angelegt, in dem die Kinder schon in jüngsten Jahren mit dem Pflanzen von Gemüse vertraut gemacht werden.
DIE ÄRMSTEN SIND STETS DIE VERLIERER!
Trotz der alle Jahre großzügig ausgestatteten Budgets der UNO und der EU haben es die in die Entwicklungshilfe einfließenden Milliardenbeträge bislang nicht vermocht, eine merkliche Kehrtwende in der Armutsentwicklung, die in besonderem Maße in Afrika zu verfolgen ist, herbeizuführen. Stattdessen herrscht nach wie vor ein geradezu zwanghaft anmutender Automatismus vor, für den charakteristisch ist, daß gerade in den ärmsten Ländern der Welt die Armen noch ärmer werden! Da dieser verhängnisvolle Trend nun schon seit Jahren zu beobachten ist und inzwischen durch die verstärkte Dynamik der Globalisierung noch gesteigert worden ist, so gibt es für die ärmsten Staaten der Welt wenig Hoffnung zur Verbesserung ihrer Problemlage.

DIE REICHEN STAATEN TRAGEN VERANTWORTUNG GEGENÜBER DEN ÄRMSTEN!
Die weltweit propagierte Verheißung, mittels Globalisierung auch die ärmsten Länder der Welt aus ihrer Misere zu befreien, hat sich nur allzu schnell als realitätsferne Wunschvorstellung herausgestellt! Schlimmer noch: Genau das Gegenteil dieser Erwartung bewahrheitet sich täglich mehr, denn die Armut hat in den ärmsten Staaten der Welt eine noch größere Beschleunigung erfahren als je zuvor. Es ist nach Lage der Dinge kaum absehbar, wann sich das internationale Gefüge von arm und reich lockern könnte und ob eine Angleichung dieser konfliktbeladenen Gegensätze in absehbarer Zeit möglich erscheint.

BENACHTEILIGUNG DER ÄRMSTEN DURCH DIE GLOBALISIERUNG!
Die vollmundigen Ankündigungen, mit denen die Verfechter der Globalisierung letztere auch als Allheilmittel gegen die zunehmende Verarmung der sog. „Dritten Welt“ priesen, haben sich längst als leere Phrase herausgestellt. Die Sozialfeindlichkeit der Globalisierung hat inzwischen in den sog. „reichen Industrienationen“ ebenso und noch mehr in den ärmsten Staaten der Welt ihre Spuren hinterlassen. Daran ändern auch alle Treffen der Gruppe, der mächtigsten Industriestaaten der Welt nicht das Geringste. Die rücksichtslos verfolgten Zwänge, die von den Globalisierungsprofiteuren ausgehen, orientieren sich allein an einer ohne Rücksicht auf Verluste breiter Bevölkerungsschichten durchgesetzten Gewinnmaximierung. Dieses Konzept des Profits hat auch in den Industriestaaten schmerzhafte soziale Verwerfungen hervorgerufen.

Indien: Taube und hörgeschädigte Kinder erlernen die Zeichensprache. LIRHANZO-Hilfsprojeckt für AIDS-Waisen. In diesem offenen Rondell nehmen die Kinder ihr Essen ein. Außerdem finden hier Veranstaltungen statt.
Indien: Im Unterricht für gehörgeschädigte Kinder bedienen sich die Lehrer gern visueller Lernhilfen. Zimbabwe: Mit dem geeigneten Werkzeug lassen sich die komplizierteren Reparaturen viel besser durchführen!
Zimbabwe: Den Ärmsten der Region gilt die besondere Fürsorge des IH. Die Freude der AIDS-Waisen und ihrer Betreuerinnen über die schönen Kuscheltiere ist groß!
WERDEN WIR ZU GEISELN DER EURO-KRISE?
Während das vergangene Jahr von der internationalen Hilfskrise geprägt war, wurden seit Anbeginn des Jahres 2010 größte Anstrengungen unternommen, die schwächelnde Konjunktur wiederzubeleben, um mit geeinten Kräften der drohenden Wirtschaftsdepression entgegenzuwirken. In der Bundesrepublik Deutschland war diesen Mühen vor allem deshalb Erfolg beschieden, weil sich insbesondere die Arbeitnehmer in ihren Lohnforderungen äußerst moderat verhielten.

Dieser noblen Zurückhaltung war zuzuschreiben, daß die Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit gewinnbringend in den internationalen Märkten ausspielen konnten. Die Auftragslage hat sich für die deutsche Industrie inzwischen spürbar verbessert, was auch den Arbeitsmarkt entspannt hat und die Zahl der Arbeitslosen deutlich verringern half.

Experten kritisieren, daß der deutsche Wirtschaftsaufschwung zu einseitig exportabhängig ist und die Binnennachfrage sich noch nicht in wünschenswertem Maße verbessert habe. Auch die EU-Bürokratie ließ Ihre Kritik sogar in den Vorwurf ausarten, Deutschland „bereichere“ sich zu Lasten der Import-Länder. Wenn sogar Präsident Obama in diesen Chor der Kritiker anläßlich des Süd-Korea-Gipfels miteinstimmte, verdrängt er jedoch gänzlich die Tatsache, daß die internationale Finanzkrise, die zu einer gefährlichen Bedrohung der Weltwirtschaft geworden war, von den USA ausging. Denn dort haben ja bekanntlich deutsche Banken, allen voran die Landesbanken, Ihre Milliarden brav in der Wall Street New Yorks abgeliefert, wo sie auf mirakulöse Weise verschwunden und dann nie wieder aufgetaucht sind. Keiner unserer hochgelobten Regierungschefs aus den EU-Staaten hat bislang den Mut aufgebracht, diese Gelder von den US-Banken zurückzuverlangen.

Da ist es doch bedeutend bequemer, die Steuerzahler das Risiko tragen zu lassen, obwohl es sich einzig und allein um Banken-Risiken handelt! Wenn unter dieser Last der international schwadronierenden Geldströme dann sogar der Staatshaushalt Griechenlands zusammenbricht, so spielt die vielgescholtene BRD sofort den Musterknaben und bietet sich als Garant für Spekulationsgeschäfte an, was zu Lasten des deutschen Steuerzahlers geht.

Daß das gesamte Euro-Gefüge auf Sand gebaut ist, wird mit jedem Staatsbankrott, der in weiteren EU-Mitgliedsstaaten heraufzieht, deutlicher. Das jüngste abschreckende Beispiel bietet Irland dar, wo wiederum deutsche Banken Milliarden verzockt haben, für die – dies scheint die unvermeidbare Regel – erneut der deutsche Bürger haften muß, obwohl er, ohne in diesen Geschäften involviert zu sein, nach deutschem Recht eigentlich gar nicht haftbar gemacht werden dürfte. Es bedarf keiner seherischen Fähigkeiten, um die nächsten, sich bereits in Wartestellung befindlichen Bankrotteure zu benennen, denn Portugal und Spanien sind ebenso hoffnungslos überschuldet wie Irland!

Nach überstandener Operation freut sich dieser Knabe über seinen neuen Spielkameraden.
Im Regionalkrankenhaus Chikombedzi ist man froh über den Reis, den man aus Deutschland erhalten hat. Er ist für das Wiedererstarken von bedauernswerten Unterernährten sehr nützlich!
Frau Schimper verteilt Nahrungsmittel zumeist in den Schulen, damit sichergestellt ist, daß alle Kinder versorgt werden.
Frau Ezelle Schimper tut ihr Bestes, die Hilfsgüter so gerecht wie möglich aufzuteilen: Nun hat auch die Justin Chauke-Sekundarschule neue Schulmöbel erhalten.

DAS WICHTIGSTE KRITERIUM: EFFIZIENZ!
Die großzügig ausgestatteten Budgets der UNO und der EU haben es trotz der ihnen alle Jahre wieder zur Verfügung stehenden Milliarden bislang nicht vermocht, eine merkliche Kehrtwende des in der Armutsentwicklung anhaltenden Trends herbeizuführen. Wie ineffizient internationale Hilfsprogramme unter der Federführung der UNO- und EU-Bürokratie immer wieder abgewickelt werden, trat nicht nur bei der Tsunami-Katastrophe zutage, sondern auch bei den verheerenden Überschwemmungen in Pakistan. Ihr absolutes Gau erlebten die viel zu bürokratischen und wirklichkeitsfernen Steuergelder verteilenden internationalen Einrichtungen bei ihrer Haiti-Hilfe, die trotz überbordenden Geldreserven in Milliardenhöhe im Fiasko endete: Obwohl sich das Erdbeben schon im Januar dieses Jahres ereignete, müssen auch noch Ende 2010 nach wie vor Tausende von obdachlos gewordenen Menschen in Zelten hausen. Keinerlei Präventivmaßnahmen zur Verhinderung von Epidemien wurden eingeleitet, obwohl dies zu den absoluten Prioritäten nach größeren Erdbeben gehört.

Nach unserer Auffassung sollte die Wirksamkeit der realisierten Hilfe der wichtigste Gradmesser auch für die Katastrophenhilfe sein. Während die privaten Hilfsorganisationen die Verwendung der Spendenmittel gegenüber ihren Spendern genau zu erläutern haben, unterwerfen sich weder die staatliche, noch die internationale Entwicklungshilfe derselben Disziplin. Deshalb kommt den NGOs (nongovernmental organisations = Nichtregierungsorganisationen) eine Schlüsselrolle in der Hilfe für die ärmsten Staaten der Welt zu.

Türkei: In der abgelegenen Region von Kovancilar warten die Notleidenden auf Hilfe.
Erfolgreich gestaltete humanitäre Hilfe ist nie ein Zufallsprodukt, sondern das Ergebnis einer konsequent umgesetzten Strategie, die auf die bestmögliche Effizienz der zu erbringenden Hilfe ausgerichtet ist. Da in den Medien gern der Verwaltungskosten-Anteil als Argument für ökonomischen Finanzmitteleinsatz angeführt wird, wollen wir Ihnen diesen Hinweis nicht vorenthalten. Die Verwaltungskosten liegen beim IH in diesem Jahr bei ca. 8 %.

ZIMBABWE: SELBSTHILFE-PROJEKTE AN DEN SCHULEN FÖRDERN!
In einem Land wie Zimbabwe, wo sich die Selbstversorgung in den letzten Jahren immer mehr verschlechtert hat, haben die Hilfsgütersendungen aus dem Ausland zusehends an Bedeutung gewonnen. Daran dürfte sich auch in absehbarer Zeit kaum etwas ändern, zumal der Import von Mangelprodukten aufgrund der fehlenden Devisen stark eingeschränkt ist und deshalb die Unterversorgung der Bevölkerung nicht beheben kann.

Die Schulen sind durch die vom IH entwickelten Selbsthilfe-Programme schon vor einigen Jahren dazu übergegangen, eigene Schulgärten anzulegen, um so dem Gemüse-Mangel, der bei den meisten Schülern und Lehrern festzustellen ist, zu einem gewissen Grad abzuhelfen.

Dank seiner Hilfsgütersendungen aus Deutschland war der IH in der Lage, nützliche Selbsthilfeprojekte zu initiieren. Grundlage hierfür bildeten Hilfsgüter aus Deutschland, angefangen von einfach zu handhabenden Wasserversorgungsanlagen, inklusive Bewässerungsschläuchen, bis hin zu Gartengeräten, die für das Anpflanzen der Samen für Salat, Gurken, Tomaten, etc. von Nutzen waren. So wurde der Grundstein dafür gelegt, daß die mittellosen Dorfschulen selbst, aus eigener Kraft, zur Selbstversorgung ihrer Schüler und Lehrer beitragen konnten. Regelmäßig sendet der IH auch Werkzeuge, die es den Schulen erlauben, die Erhaltung und Instandsetzung ihrer Gebäude und Klassenzimmer in Eigeninitiative zu bestreiten. Hilfe zur Selbsthilfe ist deshalb im Schulförderungsprojekt des IH in Chikombedzi ein fester Bestandteil im Konzept der praktischen Hilfe zur Selbsthilfe im Rahmen der bereits bestehenden IH-Patenschaftsprojekte.

LIRHANZO: AUS HOFFNUNG WIRD HILFE FÜR AIDS-WAISEN!
Das IH-Hilfsprojekt für AIDS-Waisen, LIRHANZO, das in der deutschen Übersetzung "Hoffnung" bedeutet, geht bereits in sein 5. Jahr! Der IH bemüht sich um die Erweiterung dieses arbeitsintensiven Projekts und trägt kontinuierlich zur Ausstattung des einzigen Sozialfürsorgeprojekts für AIDS-Waisen in der Region bei. So wurde inzwischen z.B. die Gemeinschaftsküche ausschließlich mit Hilfsgütern aus Deutschland eingerichtet, ebenso die Schlafstätten und Aufenthaltsräume. Die rasch steigende Zahl von AIDS-Waisen verlangt noch intensivere Zuwendung aus Deutschland, damit man auch im Jahr 2011 den Anforderungen gerecht werden kann. Aus diesem Grund hat sich der Internationale Hilfsfonds jüngst mit einem Sonderaufruf an seine Spender gewandt, um die Grundausstattung des Lirhanzo-Projekts zu verbessern. Es gilt, baldmöglichst eine eigene Schule in dieses Projekt zu integrieren, in der ausschließlich AIDS-Waisen unterrichtet werden.

Philippinen: Da fließendes Wasser in den Slums fehlt, wird in Schüsseln gewaschen. Philippinen: Nilda Rabino arbeitet für einen Hungerlohn in einer Wäscherei. Ihre Hütte wurde vom Taifun „Ketsana“ zerstört, sodaß sie nun schon seit Monaten mit 7 Familienmitgliedern in dieser Behausung untergebracht sind.

HILFE FÜR KINDER AUS DEN SLUMS MANILAS

Der IH hat, seinen Verpflichtungen aus den Vorjahren folgend, einen wertvollen Beitrag dazu geleistet, ärmsten Kindern aus den Slums der philippinischen Hauptstadt Manila den Schulbesuch zu ermöglichen und hat dafür gesorgt, daß diese Ärmsten der Armen eine medizinische Grundversorgung, insbesondere sog. „Gesundheits-Checks“ erhalten.

INTEGRAT ION VON BEHINDERTEN KINDERN IN INDIEN
In Indien unterstützt der IH mit einem weiteren Patenschaftsprojekt die Integration körperlich und geistig behinderter Kinder durch gemeinsamen Schulbesuch, zusammen mit nichtbehinderten Kindern. Außerdem wird in Rehabilitationszentren die kontinuierliche gesundheitliche Versorgung der körperlich und geistig behinderten Kinder gewährleistet.

In den Slums von Manila: für die Kinder muß es bedrückend sein, unter solchen Bedingungen aufzuwachsen!

DER KLIMAWANDEL GEFÄHRDET DIE EXISTENZ VON ATOLLEN IM PAZIFIK UND INDISCHEN OZEAN!

Der Internationale Hilfsfonds e.V. ist eine der wenigen Hilfsorganisationen in der EU, die auf die Nöte der, wie es im UN-Jargon heißt: „Low lying islands“ (niedrigliegende Inseln) aufmerksam macht und sich bemüht, Projekte der humanitären Hilfe in diesen oftmals vergessenen Inselstaaten umzusetzen. Diese Korallen-Atolle, wie z.B. Tuvalu und Kiribati, die nur bis maximal 3,5-4 Meter aus dem Ozean ragen, sehen sich der Gefahr des durch den Klimawandel verursachten Anstiegs des Meeresspiegels ausgesetzt und sollten aufgrunddessen mehr internationale Beachtung finden. Der IH will sich im Jahre 2011bei seiner Hilfe für diese weitabgelegenen Kleinststaaten auf die Verbesserung der Hygiene und der Trinkwasserqualität, sowie medizinische Hilfs maßnahmen zur Eindämmung von Epidemien ausrichten. Des weiteren sind Hilfsgütersendungen zur Unterstützung der Bedürftigen vorgesehen.

Der Internationale Hilfsfonds war dank Ihrer selbstlosen Unterstützung, werte IH-Gönner, auch im Jahre 2010 in der Lage, zahlreichen Notleidenden im Ausland Hilfe zukommen zu lassen. In der Januar-Ausgabe 2011 der IH-Nachrichten werden wir über die Hilfsmaßnahmen im Rahmen der Armen- und Nothilfe des IH für Nachfolgestaaten der UdSSR und Osteuropa berichten, die der IH seit 1990 geleistet hat und sich inzwischen auf über 42,5 Mio. Euro beziffert, bei einem Volumen von über 6900 Tonnen. Dieses stolze Ergebnis haben wir nur dank Ihrer kontinuierlichen Zuwendung erreicht, und ich darf mich deshalb auch im Namen des Vorstands des IH für Ihre Treue und Verbundenheit unserem Hilfswerk gegenüber nochmals ganz herzlich bedanken. Mit diesem Dank verbinde ich meine besten Wünsche für ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches Neues Jahr.

Ihr

Prof. Dr. Karl H. Koch
Vorsitzender des Internationalen Hilfsfonds e.V.

Tuvalu: Wie lange halten die Atolle Tuvalus noch den Folgen unserer Umweltsünden stand?
Tuvalu: Die Schalen der Kokosnüsse dienen als Brennmaterial für die Öfen, auf denen die Speisen erwärmt werden.
Philippinen: Schulkinder erhalten Hefte, Schreibsachen und Lehrbücher.
Philippinen: Wie beengt das Wohnen in den Slums ist, zeigt dieses Photo auf eindrucksvolle Weise.
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Redaktion; K. H. Koch

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